Ihr Bürgermeister für Kusterdingen

schön, dass Sie mich auf meiner Homepage besuchen und etwas über meine Person erfahren möchten.

Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich unsere Gemeinde gerne zukunftsfähig entwickeln und alle Menschen dabei im Blick behalten will.

Mit meiner Familie lebe ich in Wankheim, bin beruflich wie ehrenamtlich mit unserer Region verwurzelt und erlebe täglich, was gut funktioniert und wo wir als Gesellschaft noch Potenzial haben.

Als Kriminalbeamter treffe ich täglich weitreichende und verantwortungsvolle Entscheidungen für uns alle. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat kenne ich die kommunalpolitischen Abläufe unserer Gemeinde.

Als aktives Mitglied unserer Feuerwehr weiß ich, wie wichtig unbedingte Verlässlichkeit und Teamarbeit sind. Diese Erfahrungen prägen meinen Führungsstil: Sachlich, bodenständig, am Gemeinwohl orientiert.

Meine Motivation für diese Kandidatur ist klar: Ich möchte unsere Gemeinde transparent, pragmatisch und mit Tatkraft weiterentwickeln, mit einer schlagkräftigen Verwaltung und einer Politik, die zuhört und handelt.

Ich bin bereit anzupacken und bitte an dieser Stelle deshalb herzlich um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Gleichzeitig lade ich Sie ein, sich auf dieser Homepage eingehend über meine Person zu informieren.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und freundliche Grüße aus Wankheim

Über mich

„Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und unsere Gemeinde aktiv gestalten – offen, transparent und bürgernah.“

Persönlich

  • Kriminalbeamter
  • 35 Jahre, gebürtig aus dem Westerwald
  • verheiratet, zwei Kinder (4 Jahre, 6 Jahre)
  • seit fast 8 Jahren mit meiner Familie in Wankheim wohnhaft

Hobbys und Ehrenämter

  • Gemeinderat in Kusterdingen
  • Freiwillige Feuerwehr Kusterdingen – Abteilung Wankheim
  • Unser Hund Mirah
  • Pflege einer Obstbaumwiese
  • Klettern

Politische Heimat

  • seit 04/2022 Vorsitzender der CDU
    Kusterdingen (aktuell ruht der Vorsitz)
  • seit 2023 Beisitzer im Kreisvorstand des CDU KV Tübingen

Werdegang

  • 1996 bis 2000 Grundschule Herschbach bei Selters
  • bis 2007 Martin-Butzer-Gymnasium Dierdorf
  • 2010 Allgemeine Hochschulreife Berufliches Gymnasium in Limburg an der Lahn (Schwerpunkt
    Maschinenbau) – Beste Abiturarbeit in Technik in Hessen mit Eberhard
    Möllemann-Preis des Verein der Deutschen Ingenieure
  • 2010-2014 Rettungssanitäter im Rettungsdienst des DRK Rhein-Lahn-
    Westerwald gGmbH (Beschäftigung als Zivi, Aushilfe in Vollzeit,
    studentische Aushilfe und Hauptamtlicher)
  • 2011 – 2012 Drei Semester Rettungsingenieurwesen an der FH Köln
  • 2014-2018 Studium Gehobener Polizeivollzugsdienst
    Polizei Baden-Württemberg mit Bachelor of Arts (B.A.) Polizeivollzugsdienst/Police Service mit
    Verwaltungselementen und öffentlichem Dienstrecht
  • Seit 2018 bei der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Reutlingen

Meine Ziele für Kusterdingen

Als Bürgermeister möchte ich Kusterdingen offen, transparent und bürgernah weiterentwickeln. Für mich heißt das: Ehrlich kommunizieren, zu Fehlern stehen und daraus lernen. Politik darf nicht nur Verwaltung sein, sondern muss auch aktiv gestalten – mit neuen Ideen, die aus der Bürgerschaft kommen.

Kommunikation und Fehlerkultur

Offene, transparente und ehrliche Kommunikation sind für mich entscheidend.

Dazu gehört auch, zu Fehlern zu stehen und eine Kultur zu
etablieren, die Angst vor Fehlern abbaut und das Positive sichtbar macht: Es ist die Möglichkeit etwas besser zu machen und für die Zukunft zu lernen. Eingebettet in eine Haltung der kontinuierlichen Verbesserung kann unsere Gemeinde so gemeinsam
wachsen.

Für mich gilt die Maxime: Mit möglichst geringem finanziellen Aufwand einen größtmöglichen Nutzen erzielen. Effizienz bedeutet dabei nicht, auf Qualität zu verzichten, sondern Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen. Bei großen Vorhaben halte ich es für sinnvoll, diese in überschaubare Schritte zu teilen, statt sie jahrelang vor sich herzuschieben. So entsteht eine bewältigbare Belastung und gleichzeitig spürbarer Fortschritt

Als Bürgermeister möchte ich Menschen zusammenbringen, die mit neuen Ideen unser Zusammenleben gestalten wollen. Meine Haltung ist dabei nicht: „Geht nicht, weil …“, sondern: „Wo gibt es bereits Erfahrungen, und mit wem können wir uns austauschen?“ Auch den Gemeinderat möchte ich dazu motivieren, nicht nur reaktiv über anfallende Themen zu entscheiden, sondern auch proaktiv Impulse aus der Bürgerschaft aufzugreifen. Die Politik in Kusterdingen soll lebendig und gestaltend sein.

Für mich darf die Frage nach formaler Zuständigkeit nicht im Vordergrund stehen. Entscheidend ist, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu handeln. Beispiel „Kastanien“ in Wankheim: Auch wenn die Radquerung und das damit verbundene Fällen der Kastanien als eine Maßnahme des Landkreises geplant war, wäre es Aufgabe der Gemeinde gewesen, die Anwohner umfassend zu informieren und ihre Interessen einzubringen, anstatt sich auf fehlende Zuständigkeit zurückzuziehen.

Eine besondere Herausforderung ist es, alle Bürgerinnen und Bürger gleich zu behandeln und so das Allgemeinwohl zu sichern. Zugleich gibt es besondere Anliegen, die individuelle Lösungen erfordern. Hier steht der Bürgermeister in der Verantwortung dem Spannungsfeld gerecht zu werden.

Das Fundament eines guten Zusammenlebens ist eine leistungsfähige Verwaltung. Sie ist die Schnittstelle zwischen Staat und Bevölkerung und
muss das Vertrauen der Menschen haben. Dazu braucht sie ausreichend Personal und eine gute Ausstattung – aber auch die Chance, vorhandene Potenziale zu entfalten: Durch Ausbildung, Weiterbildung und gezielte Förderung individueller Stärken. Als gutes Beispiel kann die Kinderbetreuung genannt werden. Hier gilt es Quereinsteigern Perspektiven zu eröffnen und sie zur Fachkraft zu qualifizieren, statt sie wegen fehlender Befähigung abzuweisen. So kann Personalmangel beseitigt und Qualität nachhaltig gesichert, sowie weiter
gesteigert werden.

Der Bürgermeister hat eine große Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für mich gilt: Es gibt keine „schlechten“ Mitarbeiter – nur solche, die noch nicht am richtigen Platz eingesetzt, noch nicht richtig unterstützt oder ausreichend ausgebildet sind. Entscheidend ist, sie ins Team einzubinden, Stärken zu fördern und voneinander lernen zu lassen. Nur so entsteht ein leistungsfähigeres und noch motivierteres Team für unsere Gemeinde.

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